hallihallo,
Schein den Bloc ja gerad allein zu nutzen. naja egal...ein letztes Update aus Ecuador. Unglaublich aber war. In einer Woche flieg ich nach Hause. Freitag Abend mach ich mich auf den Weg nach Lima und von dort gehts ab. Ich freu mich auf euch alle aber bin natuerlich auch traurig eine so tolle Zeit hintermir zu lassen. Den letzten Monat bin ich gereist und hab Superschoene Gegenden kennengelernt. Ich fass ejtzt nur kurz zusammen. Bald bin ich ja da und kann alles mit Fotos unterstreichen.
Zuerst ginbgs 2 Wochen durch die Sierra (das Hochland). Eine sehr beeindruckende Landschaft. bis auf 6310m hoch. Wir haben es bis zur 2. Station auf 5000 beim Chimborazo geschafft (der hoechste Berg Ecuadors), der Scheegrenze heir in Ecuador. Da wurde einem die Luft schon knapp. Auf 4000 sind wir um einen riesigen Kratersee, Chilotoa, rumgewandert. Um nur 2 der Wanderungen zu nennen. Die Landschaft ist atemberaubend. Alle Orte haben ihre buinten woechentlichen Maerkte und gerade auf dem Land sind die Leute noch in tradiotionellen Trachten gekleidet. Die Staedte sind sehr europaeisch. Allgemein ist die Sierra reicher als die Kueste. Auch die Leute sind ganz anders und sehen auch anders raus. Fast nur Indigene. Sie sind viel ruhiger und zurueckhaltender und tanzen auch viel sanfter, was ich sehr schade fand. Wir sind viel mit Coucsurfing gereist oder haben beui Freunden gepennt, sodass wir meist gleich anschluss in den Staedten hatten und auch lustig gefeiert haben. Aber tanzen koennen die in der Kueste viel besser.
Danach gings eine Woche an den Teil der Kueste, den wir noch nciht kannten. Ein ruhiges Oertchen einfach zum am Strand chillen und Montanita, der Surferort Ecuadors. Dort sind wir auf sehr viele Touristen gestossen, sehr ungewohnt fuer uns. Haben aber gut gefeiert und noch mal die Kueste genossen. In Guayaquil, der groessten stadt Ecaudors haben wir noch mal Muisne Revival gehabt, da zufaellig viele Freunde aus Muisne vor Ort waren. Das war toll...
Und dann gings ab nach Galapagos. Irgentwofuer muss das Stiftungsgeld ja rausgepfeffert werden ;-). Aber durch Couchsurfen, etwas geschick, Spanischkenntnisse und das reisen ohne gebuchte Tour ahben wir es geschafft recht guenstig zu reisen fuer Galapagos. Und es hat sich wirklich gelohnt. Eine andere Welt dort. So unterschiedliche Landschaften an einem Fleck. Waelder durch die Riesenrschildkroeten spazieren( und direkt vor unsrer Nase Kinder produzieren), riesige Vulkankrater und von Lava ueberflutete Landschafte bei denen man sich fuehlt wie auf dem Mond, Kakteenbaumwaelder mit Iguanas, lange weisse Straende umrandet mit schwarzen Vulkanstein auf dem die Meeresiguanas, die Seeloewen, die Pinguine, Blaufusstoelpel, Pelikane, Fregatten,... sich um die Plaetze streiten und das Meeresleben. Beim Schnorcheln ist man mitten zwischen seeloewen geschwommen, konnte grosse wasserschildkroeten beobachten und bunte Tropenfische bewundern. Beim Boot fahren sind wir auch einem riesigen Schwarm Delphinen begegnet die durch die gegen gesprungen sind. sehr beeindruckend.
Und jetzt gehts zurueck und nix steht. kein Plan wo ich lande,... Aber erst mal ankommen dann gehts ans organisieren.
Ach ja eine Bitte. da mir mein deutsches Handy geklaut wurde hab ich die ganzen telefonnummern nicht mehr. Koennt ihr mir eure noch mal schicken?
Bis bald. freu mich auf alle.
Hanna
Mittwoch, 8. April 2009
Freitag, 13. März 2009
Mal wieder ein update
Hallihallo,
Auch ich melde mich ma wieder. Es ist wieder sooo viel passiert. Bin jetzt auf reisen seit Montag. Hatte ein sehr partyreiches, schlafarmes, emotionales und trauriges Abschiedswochenende aus Muisne. Nach fuenf Monaten hab ich diesen kleinen Ort mit seinen Menschen doch sehr lieb gewonnen und beim Abschied kamen wir alle aus dem Heulen gar nciht mehr raus. Ich weiss einfach nicht wann ich da wieder hinkomme… Naja, der Abschied ist noch sehr Frisch wie man merkt.
Jetzt bin ich in den Bergen. Bin Mittwoch auf 3800 um eine Vulkankraterlagune 6 Stunden rumgewandert. Wunderschoen aber auch superanstrengend. Sind von der Kueste direct hoch in die Berge, da merkt man die Hoehe doch sehr. Jetzt sind wir gerade bei einem Till, der auch einige Zeit in muisne gewohnt hat und jetzt heir arbeitet. Heute Abend gucken wir mal, wie man heir so feiert. Ich reise jetzt mit einer anderen Freiwilligen aus Muisne. Wir 5 Maedels, die zum Schluss in dem haus gewohnt haben, fahren jetzt alle und Reisen in verschiednen Richtungend davon. Aber die werd ich ja zum Glueck alle noch mal in DE sehen.
Aber jetzt noch mal ein Rueckblick. Der Februar war wieder sehr bunt gefuellt. 2 Wochen lang ahben wire in ferienprogramm fuer die Kinder gemacht. Ich hatte die aelteren, also von 10 bis 13 jeden Nachmittag von 15 bis 18 Uhr. Wir haben die verschiedensten Aktionen gemacht: Drachen bauen, Sport am Strand, Marimba ( ein traditioneller Tanz hier) lernen, Traumfaenger basteln,… und eine Party zum Schluss. Fuer einzelne Aktionen haben wir uns Hilfe aus dem Dorf geholt, wie zum Beispiel fuer Marimba lernen. Hat alles gut geklappt, natuelrich immer mit der ecuadorianischen Chaotik. Ein Beispiel: Obwohl 3mal bestaetigt kam der Marimbalehrer nicht. Wir quer durch die gegend gerannt, um einen neuen zu suchen (die Kinder waren schon da). Da steht auf einmal ein Typ vor der Tuer und meint er sei Marimbalehrer und koennte uns helfen. So laeuft das hier oefter mal. Der Raum ist doch besetzt, Stromausfall oder sonstirgentwas, aber am ende funktioniert e simmer und im improvisieren wurden wir Genies. Insgesmat war es toll und die eltern und die leute im dorf waren alle ganz begeistert. Die Kinder haben hier fast 3 Monate Ferien udn nicht wirklich irgentwas zu tun. Da ist jede Abwechslung willkommen.
Ja und danach wurde hauptsaechlich gefeiert und die letzte Zeit genossen. Karneval war sehr lustig. Es gab wasserschlachten und ein buntes Buehnenprogramm am Strand mit Programmpunkten wie Mr./Mrs Karneval, der beste Salsataenzer,…. Und abends party, party, party. Das vorletzte Wochenende waren das ganze Haus mit vier Freunden aus Muisne in Canoa, einer anderen Kuestenstadt. Alle Wochenenden hat nochmal unser letztes getoppt. Es musste ja nochmal ordentlich getanzt und am Strand rumgehangen warden. So hatte ich in zwei Naechten zusammengerechnet 5 stunden Schlaf und dann kam der Abschied…. Am Sonntag war vpormittags auch noch Aktion wegen dem internationalen tag der Frau, mit Demostration,… war alles noch sehr klein (100Frauen) und die Maenner laecheln noch mehr drueber; aber aller Anfang ist schwer.
So ich bin irgentwie gerad zu abgelenkt um ausfuehrlicher zu schreiben. In gut einem Monat bin ich wieder in Deutschland, dann kann ich im Detail berichten. Vl. Schreib ich vor Abflug noch eine. Fotos gibts denk ich erst wieder in DE.
Liebste Gruesse an alle.
Hanna
Auch ich melde mich ma wieder. Es ist wieder sooo viel passiert. Bin jetzt auf reisen seit Montag. Hatte ein sehr partyreiches, schlafarmes, emotionales und trauriges Abschiedswochenende aus Muisne. Nach fuenf Monaten hab ich diesen kleinen Ort mit seinen Menschen doch sehr lieb gewonnen und beim Abschied kamen wir alle aus dem Heulen gar nciht mehr raus. Ich weiss einfach nicht wann ich da wieder hinkomme… Naja, der Abschied ist noch sehr Frisch wie man merkt.
Jetzt bin ich in den Bergen. Bin Mittwoch auf 3800 um eine Vulkankraterlagune 6 Stunden rumgewandert. Wunderschoen aber auch superanstrengend. Sind von der Kueste direct hoch in die Berge, da merkt man die Hoehe doch sehr. Jetzt sind wir gerade bei einem Till, der auch einige Zeit in muisne gewohnt hat und jetzt heir arbeitet. Heute Abend gucken wir mal, wie man heir so feiert. Ich reise jetzt mit einer anderen Freiwilligen aus Muisne. Wir 5 Maedels, die zum Schluss in dem haus gewohnt haben, fahren jetzt alle und Reisen in verschiednen Richtungend davon. Aber die werd ich ja zum Glueck alle noch mal in DE sehen.
Aber jetzt noch mal ein Rueckblick. Der Februar war wieder sehr bunt gefuellt. 2 Wochen lang ahben wire in ferienprogramm fuer die Kinder gemacht. Ich hatte die aelteren, also von 10 bis 13 jeden Nachmittag von 15 bis 18 Uhr. Wir haben die verschiedensten Aktionen gemacht: Drachen bauen, Sport am Strand, Marimba ( ein traditioneller Tanz hier) lernen, Traumfaenger basteln,… und eine Party zum Schluss. Fuer einzelne Aktionen haben wir uns Hilfe aus dem Dorf geholt, wie zum Beispiel fuer Marimba lernen. Hat alles gut geklappt, natuelrich immer mit der ecuadorianischen Chaotik. Ein Beispiel: Obwohl 3mal bestaetigt kam der Marimbalehrer nicht. Wir quer durch die gegend gerannt, um einen neuen zu suchen (die Kinder waren schon da). Da steht auf einmal ein Typ vor der Tuer und meint er sei Marimbalehrer und koennte uns helfen. So laeuft das hier oefter mal. Der Raum ist doch besetzt, Stromausfall oder sonstirgentwas, aber am ende funktioniert e simmer und im improvisieren wurden wir Genies. Insgesmat war es toll und die eltern und die leute im dorf waren alle ganz begeistert. Die Kinder haben hier fast 3 Monate Ferien udn nicht wirklich irgentwas zu tun. Da ist jede Abwechslung willkommen.
Ja und danach wurde hauptsaechlich gefeiert und die letzte Zeit genossen. Karneval war sehr lustig. Es gab wasserschlachten und ein buntes Buehnenprogramm am Strand mit Programmpunkten wie Mr./Mrs Karneval, der beste Salsataenzer,…. Und abends party, party, party. Das vorletzte Wochenende waren das ganze Haus mit vier Freunden aus Muisne in Canoa, einer anderen Kuestenstadt. Alle Wochenenden hat nochmal unser letztes getoppt. Es musste ja nochmal ordentlich getanzt und am Strand rumgehangen warden. So hatte ich in zwei Naechten zusammengerechnet 5 stunden Schlaf und dann kam der Abschied…. Am Sonntag war vpormittags auch noch Aktion wegen dem internationalen tag der Frau, mit Demostration,… war alles noch sehr klein (100Frauen) und die Maenner laecheln noch mehr drueber; aber aller Anfang ist schwer.
So ich bin irgentwie gerad zu abgelenkt um ausfuehrlicher zu schreiben. In gut einem Monat bin ich wieder in Deutschland, dann kann ich im Detail berichten. Vl. Schreib ich vor Abflug noch eine. Fotos gibts denk ich erst wieder in DE.
Liebste Gruesse an alle.
Hanna
Freitag, 6. Februar 2009
weihnachten, sylvester, reise,....
Moin,
Ja ich schaffe es auch ma wieder zu schreiben. Ich sitze gerade in Esmeraldas und erfreue mich mal wieder an schnellem Internet. Seit knapp drei Wochen bin ich wieder in Musine. Lukas ist wieder zu hause und ich bereite mich auf meinen letzten Monat in Muisne vor. Schule ist jetzt vorbei. Ab Montag bieten wir eine Ferienprogramm an fuer die Kinder im ort und der Bau des Kinderspielplatzes geht jetzt auch endlich los. Am 18.4 lande ich wieder in Deutschland. Aber jetzt erst mal zurueck in die Vergangeheit ;-) War viel los hier. Ich versuche mich kurz zu halten. Teile es etwas auf in Festtage, Rumreise durch den Dschungel und die letzten Tage in der Schule.
Also die Festtage waren natuerlich allein durch das wetter schon extrem anders. Es fing an mit der Weihnachtsfeier in der Schule. Das Krippenspiel war sehr neidlich und danch wurde abgetanzt…. War sehr niedlich. Danach wurde mit den Lehrern gegessen. Ein essen von dem man nur traeumen kann: Muscheln in einer kalte Suppe, Krabben in Knoblauchsosse und Krebse in Kokossosse… der hammer. Allerdings auch eine Lehre in den Maschismus hier. Als Lukas es wagen wollte die Teller abzuwaschen, kam von den Lehrerinnen ei entruestetes “das machen wir, setz dich ma schoen wieder hin”. Darauf wurde ich gefragt, ob ich krank sei oder warum ich nicht abwaschen wuerde… danach wurde erst mal lange darueber geredet, dass es bei uns auch anders geht. Der Direktor liess sich dadurch jedoch gar nicht beeindrucken und hat eher einen krasses sexistischen Spruch nach dem andern gebracht, wofuer er bei uns bestimmt schon 3 Anzeigen am Hals haette. Naja, hier muss man darueber laecheln und schlucken, man kann ja nicht die Gesellschaft umkrempeln. War aber trotzdem sehr nett und lecker.
Am 23. Haben wir gewichtelt mit Espe (unsrere Verantwortlichen) und ihrer Familie. Und am 24. Haben wir eine Strandparty veranstaltet mit Grillen am Strand aber auch Gluehwein (mochten die Ecuadoraner sehr gern) und Brataepfel. Danach gings tanzen, tanzen, tanzen…Sylvester aehnlich. Nur konnte ich leider nicht mit tanzen gehen, da ich krank war… Ich bin dann mit Lukas am Strand geblieben und wir haben dort beobachtet wie die Puppen verbrannt wurden. In Ecuador besteht der Brauch, dass um Mitternacht selbstgebastelte Puppen verbrant warden, die das alte Jahr repraesentieren. Die Zeit war insgesamt sehr schoen, aber auch etwas traurig, da doch gewisse Menschen fehlten (die Familie und Sylvester die Freunde).
Am 1.1. sind wir dann auch schon los auf reisen. Mit 16 Stunden Buss, 4 Stunden Bulli, 4 Stunden Boot… udn wir ware mitten im Dschungel. Fuer mich eine unglaubliche Erfahrung. Ein wal der einfach so dicht gewachsen ist voll mit den unterschiedlichsten Pflanzen und zwischendrin Lagunen und kl. Aber auch extreme breite Fluesse. Wir hatten einen super Fuehrer und konnten mit seiner Hilfe viele Affen, Voegel, Schmetterlinge, Krokodile, Spinnen, Flussdelphine und sogar eine 6 m lange Anakonda gesehen. War alles sehr beeindruckend. Danach gings in eine ander Dschungelstadt in etwas bergigerer Umgebung. Dort sind wir durch eine Hoehle gekrabbelt und Wasserfaelle hochgeklettert!! Der Wald dort war aehnlich, aber die Fluesse viel schneller und reissender. Danach gings in einer Bergstasdt am Fusse eines rauchenden Vulkanes. Trotz etwas Pech mit dem Wetter sind wir dort viel gewandert, haben eine Mountainbiketour vorbei an wirklich sehr tollen Wasserfaellen, mit Seilbehnen ueber schluchten und konnten am Ende sogar och den rauchenden Vulkan sehen. Zum ausruhen gab es dort heisse Quellen… sehr gemuetlich. Und danach gings auch schon wieder zurueck. Nach einem Grosseinkauf auf dem Indigenenmarkt in Otavalo (Ponchos,…) musste ich Lukas dann auch mal wieder am Flughafen verabschieden und es ging zurueck an die Arbeit.
Mit Arbeit war nicht mehr ganz so viel. Die Lehrer hatten noch we iger Lust als sonst immer. Haben meist schon ne Stunde vorher Schluss gemacht und die meiste Zeit eh nur vorne rumgesessen.Toll war noch ein Klassenausflug mit meiner Klasse in ein Schwimmbad in einem Nahbarort und dann hies es auch schon sich zu verabschieden. Nach den Ferien (Mitte Aoril gehts weiter) bin ich schon wieder fast und Deutschland. Die Schueler waren sehr niedlich. Haben mich alle umarmt und einer hat mir seinen alten Teddy geschenkt. Auch viele der Eltern habe sich noch mal bei mir bedankt udn mit den Lehrern haben wir och ein Abschiedsessen gemacht. Dismal waren wir dran mit kochen. Zur Vorspeise gab es selbstgebackendes Brot, danch Lasagne und zum nachtisch Crepes gefuellt mit Obstsalat udn Schokolade. War auch sehr lecker. Am Abschluss gab es noch die Entlassung der 7. Klassen ( mit so Doktorhueten wie ind er USA). Und dann war Schule auch schon vorbei.
Und jetzt geniessen wir das wetter (Sonne, sonne, sonne), machen kleine nette Ausfluege… so wie gestern Krebsefangen mit den Jungs, tanzen, tanzen, tanzen und bereiten das ferienprogramm vor. Das wars jetzt mal zusammengefasst. Waren sehr tolle Wochen.
Liebste Gruesse an alle.
Hanna
Ja ich schaffe es auch ma wieder zu schreiben. Ich sitze gerade in Esmeraldas und erfreue mich mal wieder an schnellem Internet. Seit knapp drei Wochen bin ich wieder in Musine. Lukas ist wieder zu hause und ich bereite mich auf meinen letzten Monat in Muisne vor. Schule ist jetzt vorbei. Ab Montag bieten wir eine Ferienprogramm an fuer die Kinder im ort und der Bau des Kinderspielplatzes geht jetzt auch endlich los. Am 18.4 lande ich wieder in Deutschland. Aber jetzt erst mal zurueck in die Vergangeheit ;-) War viel los hier. Ich versuche mich kurz zu halten. Teile es etwas auf in Festtage, Rumreise durch den Dschungel und die letzten Tage in der Schule.
Also die Festtage waren natuerlich allein durch das wetter schon extrem anders. Es fing an mit der Weihnachtsfeier in der Schule. Das Krippenspiel war sehr neidlich und danch wurde abgetanzt…. War sehr niedlich. Danach wurde mit den Lehrern gegessen. Ein essen von dem man nur traeumen kann: Muscheln in einer kalte Suppe, Krabben in Knoblauchsosse und Krebse in Kokossosse… der hammer. Allerdings auch eine Lehre in den Maschismus hier. Als Lukas es wagen wollte die Teller abzuwaschen, kam von den Lehrerinnen ei entruestetes “das machen wir, setz dich ma schoen wieder hin”. Darauf wurde ich gefragt, ob ich krank sei oder warum ich nicht abwaschen wuerde… danach wurde erst mal lange darueber geredet, dass es bei uns auch anders geht. Der Direktor liess sich dadurch jedoch gar nicht beeindrucken und hat eher einen krasses sexistischen Spruch nach dem andern gebracht, wofuer er bei uns bestimmt schon 3 Anzeigen am Hals haette. Naja, hier muss man darueber laecheln und schlucken, man kann ja nicht die Gesellschaft umkrempeln. War aber trotzdem sehr nett und lecker.
Am 23. Haben wir gewichtelt mit Espe (unsrere Verantwortlichen) und ihrer Familie. Und am 24. Haben wir eine Strandparty veranstaltet mit Grillen am Strand aber auch Gluehwein (mochten die Ecuadoraner sehr gern) und Brataepfel. Danach gings tanzen, tanzen, tanzen…Sylvester aehnlich. Nur konnte ich leider nicht mit tanzen gehen, da ich krank war… Ich bin dann mit Lukas am Strand geblieben und wir haben dort beobachtet wie die Puppen verbrannt wurden. In Ecuador besteht der Brauch, dass um Mitternacht selbstgebastelte Puppen verbrant warden, die das alte Jahr repraesentieren. Die Zeit war insgesamt sehr schoen, aber auch etwas traurig, da doch gewisse Menschen fehlten (die Familie und Sylvester die Freunde).
Am 1.1. sind wir dann auch schon los auf reisen. Mit 16 Stunden Buss, 4 Stunden Bulli, 4 Stunden Boot… udn wir ware mitten im Dschungel. Fuer mich eine unglaubliche Erfahrung. Ein wal der einfach so dicht gewachsen ist voll mit den unterschiedlichsten Pflanzen und zwischendrin Lagunen und kl. Aber auch extreme breite Fluesse. Wir hatten einen super Fuehrer und konnten mit seiner Hilfe viele Affen, Voegel, Schmetterlinge, Krokodile, Spinnen, Flussdelphine und sogar eine 6 m lange Anakonda gesehen. War alles sehr beeindruckend. Danach gings in eine ander Dschungelstadt in etwas bergigerer Umgebung. Dort sind wir durch eine Hoehle gekrabbelt und Wasserfaelle hochgeklettert!! Der Wald dort war aehnlich, aber die Fluesse viel schneller und reissender. Danach gings in einer Bergstasdt am Fusse eines rauchenden Vulkanes. Trotz etwas Pech mit dem Wetter sind wir dort viel gewandert, haben eine Mountainbiketour vorbei an wirklich sehr tollen Wasserfaellen, mit Seilbehnen ueber schluchten und konnten am Ende sogar och den rauchenden Vulkan sehen. Zum ausruhen gab es dort heisse Quellen… sehr gemuetlich. Und danach gings auch schon wieder zurueck. Nach einem Grosseinkauf auf dem Indigenenmarkt in Otavalo (Ponchos,…) musste ich Lukas dann auch mal wieder am Flughafen verabschieden und es ging zurueck an die Arbeit.
Mit Arbeit war nicht mehr ganz so viel. Die Lehrer hatten noch we iger Lust als sonst immer. Haben meist schon ne Stunde vorher Schluss gemacht und die meiste Zeit eh nur vorne rumgesessen.Toll war noch ein Klassenausflug mit meiner Klasse in ein Schwimmbad in einem Nahbarort und dann hies es auch schon sich zu verabschieden. Nach den Ferien (Mitte Aoril gehts weiter) bin ich schon wieder fast und Deutschland. Die Schueler waren sehr niedlich. Haben mich alle umarmt und einer hat mir seinen alten Teddy geschenkt. Auch viele der Eltern habe sich noch mal bei mir bedankt udn mit den Lehrern haben wir och ein Abschiedsessen gemacht. Dismal waren wir dran mit kochen. Zur Vorspeise gab es selbstgebackendes Brot, danch Lasagne und zum nachtisch Crepes gefuellt mit Obstsalat udn Schokolade. War auch sehr lecker. Am Abschluss gab es noch die Entlassung der 7. Klassen ( mit so Doktorhueten wie ind er USA). Und dann war Schule auch schon vorbei.
Und jetzt geniessen wir das wetter (Sonne, sonne, sonne), machen kleine nette Ausfluege… so wie gestern Krebsefangen mit den Jungs, tanzen, tanzen, tanzen und bereiten das ferienprogramm vor. Das wars jetzt mal zusammengefasst. Waren sehr tolle Wochen.
Liebste Gruesse an alle.
Hanna
Montag, 26. Januar 2009
Major Update :)
Hallo liebe Leserinnen und Leser :)
Ist wirklich ein wenig her, seit ich das letzte mal etwas geschrieben habe. Dafür werden es jetzt zumindest mehr Fotos, das ist doch auch was. Ich fange mal ganz vorne an. Ich hatte eine sehr schöne Ferien-/Weihnachts-/Neujahrszeit und hoffe, dass es allen ähnlich ergangen ist. Die Fahrt 'nach' Deutschland hat sich allerdings bereits sehr abendteuerlich gestaltet. Das ist das mindeste was man über diese Episode sagen kann. In der Kurzversion lief das ganze, am 21.12., ungefähr so ab:
Zug nach Göteborg, das lief alles noch wunderbar. Dann den Shuttle-Bus zum Flughafen, wobei 'Flughafen' grandios übertrieben ist, da es sich bei Besagtem an sich nur um eine Halle/Scheune mit Landebahn handelt. Wie dem auch sei, bei meiner Ankunft an selbigem Platze das Dingen aus allen Nähten, es schien als würden 3-4 Flüge gleichzeitig abgefertigt, was definitiv über den Kapazitäten dieses Flug-Etablissments liegt. Ich gebe zu, dass ich für diese Reise arg knapp kalkuliert habe. Nichtsdestotrotz entschied sich Ryanair den Flug 20 min vor Plan abheben zu lassen, womit ich bei erreichen des FLughafens nur noch 'Boarding' las und mir schnell klar war, dass ich den Busfahrer des Shuttlebusses wohl erneut 60 Kronen zustecken würde.
Zurück am Bahnhof in Göteborg und mit einer Mischung aus Selbstverdammung, ganz leichter Panik und einem Hauch Ironie ausgerüstet geht es an den Kartenschalter. Zunächst zurück nach Lund, denke ich mir, da kommt man besser weg. Wegen Kopenhagen etc. Dann treffe ich allerdings eine Gruppe von Leidensgenossen, die ähnlich planlos auf dem bahnhof warten. Wie sich herausstellt, gibt es eine Nachtfähre Göteborg - Kiel. 13 Stunden und nicht zuuu teuer. Klingt gut, also an die Gruppe rangehängt. Somit allerdings das Ticket nach Lund (20 Euro) umsonst gekauft, umtauschen geht nicht. Wir, das sind mittlerweile eine Ghanaische Kleinfamilie, ein Pärchen, er Deutsch, sie Ukrainerin, und ich, rauf auf die Fähre. Ich entscheide mich ein Zimmer mit einem Random-Dude zu teilen, kommt für alle Beteiligten am günstigsten, die anderen teilen sich ein Zimmer. Wie Fähren nunmal so sind, gestaltet sich die Zeit bis zum verdienten Schlaf nicht allzu spannend. Ich habe bisher allerdings meinen Zimmernachbarn noch nicht getroffen. Nach ausgiebiger Erkundung der Fähre und Gulaschsuppe für 5 Euro geht es also gegen 23 Uhr ins Bett. Wenig später, Auftritt Zimmernachbar. Äußerlich Geschäftsmann, südlicher Einschlag. Naja, wird schon gut gehen, denke ich mir. Ich bin quasi eingeschlafen, da geht es los. Der Gute schnarcht. Und er ist Profi. Laut und regelmäßig. Keine Chance zu schlafen. Ich ringe mich durch ihn zu wecken. Er wacht auf und versichert mit, ich hätte das richtige getan, ihn zu wecken. Ich bräuchte ja auch meinen Schlaf. Sagts und schläft wieder ein. Womit allerdings nach weiteren fünf Minuten das schnarchen wieder losgeht. Oh dear...
Also aufgestanden und raus. Die Fähre ist natürlich menschenleer, warum auch nicht, ist ja spät und alle schlafen. Nur ich eben nicht. Letztendlich entscheide ich mich auf einer Couch in einem der Cafés zu nächtigen. Komplett absurd, ich habe eine Kabine und schlafe draussen. Nun denn...
Es ist mittlerweile 1.30 Uhr. Im Halbschlaf verbringe ich die Zeit auf der Couch bis es gegen 5 Uhr morgens unerklärlich kalt wird. Schauen wir doch mal, evtl. ist der gute ja wach. Und tatsächlich! Nicht nur ist er wach, er geht auch. So komme ich zumindest zu 2 1/2 Stunden schlaf...
Fähreinfahrt in Kiel gegen 9 Uhr. Einer der wenigen wirklich schönen Momente der Reise. Aber wo in Kiel ist der Bahnhof? EIn Blick auf einen Stadtplan gibt Auskunft, kostet mich allerdings, wie sich kurze Zeit später herausstellt, genau die entscheidenden Minuten. Am Ticketautomanten angelangt, Blick auf die Uhr. 10.21 Uhr. Abfahrt des Zuges: 10.21 Uhr. Herrlich, das musste so kommen. Somit den späteren, und zwanzig Euro teureren Zug genommen. Und damit endet, was letztlich eine dreissigstündige Fahrt geworden ist. Fazit: Lesson learned :) Ich kann hinzufügen, dass sich die Rückfahrt nach Schweden völlig problemlos gestaltet hat, das war mir das Schicksal allerdings auch schuldig, finde ich.
In meiner dritten Heimat bin ich seit dem 7. wieder, es gab noch ein Paper zu schreiben. Seit dem 13. steht die neue Mentorgruppe. Meist sehr nette Leute, diesmal nur unheimlich viele Detusche, Schweizer und Österreicher. Nicht, dass das schlecht wäre, aber es sind schon 'arg' viele. Wir feiern viel, es ist allerdings alles ein wenig deja-vu-esk, da es das alles ja schon im September gab. Spass macht es allerdings trotzdem wieder und man will ja Leute kennenlernen. Highlights bisher: Billard-Runde, Singstar-Night und Welcome Party. Demnächst gehts klettern, Plätzchen backen und nach Copenhagen. Verspricht nett zu werden.
Die Uni geht mal wieder arg schleppend los, genau wie im September. Der Stundenplan verdichtet sich allerdings in dieser Woche. Es motiviert allerdings nicht grad, wenn der gute Prof anmerkt, dass keine der Literaturangaben verplfichtend ist. :) Aber man wird sehen.
Prinzipiell läd das Wetter grad eher zu Indoor-Kativitäten ein, deshalb ist bisher nicht sooo viel los. Am Samstag haben wir hier im Korridor unsere dritte Party geschmissen. Die Gruppendynamik hat die Leute zwar etwas über die Räume verstreut, aber an sich, ein sehr schöner Abend. Mittwoch gehts wieder in die gute VG (Väst Göta) Nation. 'Die' Nation was die Internationals angeht. Nicht viele 'echte' Schweden verirren sich auf jene Partys, die Stimmung ist allerdings immer sehr gut. Durch den schon fast legendären Ruf sind die Schlangen allerdings fast immer unmenschlich lang. Die Party selbst geht um 10 los, beim letzten Mal war halb 10 nicht genug um noch eingelassen zu werden. Da muss man schon gut gelaunt sein, um derart lange auf eine Party zu warten, aber hey :)
Bevor ich nun aber die Fotos sprechen lassen, noch ein special-service für Hann: Die gesammelten Sprüche (soweit lesbar) meiner Blättchen-Packungen :)
"Wenn wir unseren Leidenschaften widerstehen, danken wir es mehr ihrer Schwäche als unserer Stärke." - Francois VI., Duc de la Rochefoucauld (2x)
"Du hast mehr in der Hoffnung genossen, als du jemals in Wirklichkeit genießen wirst." - Jean-Jaques Rousseau
"Die Musik ist das vom Herzen in Musik gesetzte Universum." - Sully Prudhomme
So far, farewell and take care :)
Patrick

























Ist wirklich ein wenig her, seit ich das letzte mal etwas geschrieben habe. Dafür werden es jetzt zumindest mehr Fotos, das ist doch auch was. Ich fange mal ganz vorne an. Ich hatte eine sehr schöne Ferien-/Weihnachts-/Neujahrszeit und hoffe, dass es allen ähnlich ergangen ist. Die Fahrt 'nach' Deutschland hat sich allerdings bereits sehr abendteuerlich gestaltet. Das ist das mindeste was man über diese Episode sagen kann. In der Kurzversion lief das ganze, am 21.12., ungefähr so ab:
Zug nach Göteborg, das lief alles noch wunderbar. Dann den Shuttle-Bus zum Flughafen, wobei 'Flughafen' grandios übertrieben ist, da es sich bei Besagtem an sich nur um eine Halle/Scheune mit Landebahn handelt. Wie dem auch sei, bei meiner Ankunft an selbigem Platze das Dingen aus allen Nähten, es schien als würden 3-4 Flüge gleichzeitig abgefertigt, was definitiv über den Kapazitäten dieses Flug-Etablissments liegt. Ich gebe zu, dass ich für diese Reise arg knapp kalkuliert habe. Nichtsdestotrotz entschied sich Ryanair den Flug 20 min vor Plan abheben zu lassen, womit ich bei erreichen des FLughafens nur noch 'Boarding' las und mir schnell klar war, dass ich den Busfahrer des Shuttlebusses wohl erneut 60 Kronen zustecken würde.
Zurück am Bahnhof in Göteborg und mit einer Mischung aus Selbstverdammung, ganz leichter Panik und einem Hauch Ironie ausgerüstet geht es an den Kartenschalter. Zunächst zurück nach Lund, denke ich mir, da kommt man besser weg. Wegen Kopenhagen etc. Dann treffe ich allerdings eine Gruppe von Leidensgenossen, die ähnlich planlos auf dem bahnhof warten. Wie sich herausstellt, gibt es eine Nachtfähre Göteborg - Kiel. 13 Stunden und nicht zuuu teuer. Klingt gut, also an die Gruppe rangehängt. Somit allerdings das Ticket nach Lund (20 Euro) umsonst gekauft, umtauschen geht nicht. Wir, das sind mittlerweile eine Ghanaische Kleinfamilie, ein Pärchen, er Deutsch, sie Ukrainerin, und ich, rauf auf die Fähre. Ich entscheide mich ein Zimmer mit einem Random-Dude zu teilen, kommt für alle Beteiligten am günstigsten, die anderen teilen sich ein Zimmer. Wie Fähren nunmal so sind, gestaltet sich die Zeit bis zum verdienten Schlaf nicht allzu spannend. Ich habe bisher allerdings meinen Zimmernachbarn noch nicht getroffen. Nach ausgiebiger Erkundung der Fähre und Gulaschsuppe für 5 Euro geht es also gegen 23 Uhr ins Bett. Wenig später, Auftritt Zimmernachbar. Äußerlich Geschäftsmann, südlicher Einschlag. Naja, wird schon gut gehen, denke ich mir. Ich bin quasi eingeschlafen, da geht es los. Der Gute schnarcht. Und er ist Profi. Laut und regelmäßig. Keine Chance zu schlafen. Ich ringe mich durch ihn zu wecken. Er wacht auf und versichert mit, ich hätte das richtige getan, ihn zu wecken. Ich bräuchte ja auch meinen Schlaf. Sagts und schläft wieder ein. Womit allerdings nach weiteren fünf Minuten das schnarchen wieder losgeht. Oh dear...
Also aufgestanden und raus. Die Fähre ist natürlich menschenleer, warum auch nicht, ist ja spät und alle schlafen. Nur ich eben nicht. Letztendlich entscheide ich mich auf einer Couch in einem der Cafés zu nächtigen. Komplett absurd, ich habe eine Kabine und schlafe draussen. Nun denn...
Es ist mittlerweile 1.30 Uhr. Im Halbschlaf verbringe ich die Zeit auf der Couch bis es gegen 5 Uhr morgens unerklärlich kalt wird. Schauen wir doch mal, evtl. ist der gute ja wach. Und tatsächlich! Nicht nur ist er wach, er geht auch. So komme ich zumindest zu 2 1/2 Stunden schlaf...
Fähreinfahrt in Kiel gegen 9 Uhr. Einer der wenigen wirklich schönen Momente der Reise. Aber wo in Kiel ist der Bahnhof? EIn Blick auf einen Stadtplan gibt Auskunft, kostet mich allerdings, wie sich kurze Zeit später herausstellt, genau die entscheidenden Minuten. Am Ticketautomanten angelangt, Blick auf die Uhr. 10.21 Uhr. Abfahrt des Zuges: 10.21 Uhr. Herrlich, das musste so kommen. Somit den späteren, und zwanzig Euro teureren Zug genommen. Und damit endet, was letztlich eine dreissigstündige Fahrt geworden ist. Fazit: Lesson learned :) Ich kann hinzufügen, dass sich die Rückfahrt nach Schweden völlig problemlos gestaltet hat, das war mir das Schicksal allerdings auch schuldig, finde ich.
In meiner dritten Heimat bin ich seit dem 7. wieder, es gab noch ein Paper zu schreiben. Seit dem 13. steht die neue Mentorgruppe. Meist sehr nette Leute, diesmal nur unheimlich viele Detusche, Schweizer und Österreicher. Nicht, dass das schlecht wäre, aber es sind schon 'arg' viele. Wir feiern viel, es ist allerdings alles ein wenig deja-vu-esk, da es das alles ja schon im September gab. Spass macht es allerdings trotzdem wieder und man will ja Leute kennenlernen. Highlights bisher: Billard-Runde, Singstar-Night und Welcome Party. Demnächst gehts klettern, Plätzchen backen und nach Copenhagen. Verspricht nett zu werden.
Die Uni geht mal wieder arg schleppend los, genau wie im September. Der Stundenplan verdichtet sich allerdings in dieser Woche. Es motiviert allerdings nicht grad, wenn der gute Prof anmerkt, dass keine der Literaturangaben verplfichtend ist. :) Aber man wird sehen.
Prinzipiell läd das Wetter grad eher zu Indoor-Kativitäten ein, deshalb ist bisher nicht sooo viel los. Am Samstag haben wir hier im Korridor unsere dritte Party geschmissen. Die Gruppendynamik hat die Leute zwar etwas über die Räume verstreut, aber an sich, ein sehr schöner Abend. Mittwoch gehts wieder in die gute VG (Väst Göta) Nation. 'Die' Nation was die Internationals angeht. Nicht viele 'echte' Schweden verirren sich auf jene Partys, die Stimmung ist allerdings immer sehr gut. Durch den schon fast legendären Ruf sind die Schlangen allerdings fast immer unmenschlich lang. Die Party selbst geht um 10 los, beim letzten Mal war halb 10 nicht genug um noch eingelassen zu werden. Da muss man schon gut gelaunt sein, um derart lange auf eine Party zu warten, aber hey :)
Bevor ich nun aber die Fotos sprechen lassen, noch ein special-service für Hann: Die gesammelten Sprüche (soweit lesbar) meiner Blättchen-Packungen :)
"Wenn wir unseren Leidenschaften widerstehen, danken wir es mehr ihrer Schwäche als unserer Stärke." - Francois VI., Duc de la Rochefoucauld (2x)
"Du hast mehr in der Hoffnung genossen, als du jemals in Wirklichkeit genießen wirst." - Jean-Jaques Rousseau
"Die Musik ist das vom Herzen in Musik gesetzte Universum." - Sully Prudhomme
So far, farewell and take care :)
Patrick
Lund im Winter. Schnee ist hier an sich eher ungewöhnlich. Genau wie Erdeben :)
Der Baum auf der linken Seite war schon ein Anblick. Fängt das Bild grad nicht so ein, aber wenn man direkt darunter steht ist das schon arg schön. Muss tierisch viel Arbeit gewesen sein.
Courtney, Rebecca und Cornelia auf dem Tivoli
Uuuhhhh....random smurf-snowman-thing... ?
Hidious artwork :)
What a girl wants: Courtney beim US Nationalsport :) Sie war allerdings grottenschlecht :)
Blick in einen typischen Korridor während einer typischen Party typischer Austauschstundenten.
Lesson one for foreign students: How to make 'Bratapfel' for Christmas :)
Weihnachts-/Goodbye Abend
...and again.
Moderne Kust im Foyer der Stena-Line :)
Mein temporäres-und-auch-wieder-nicht Heim: Die Kabine auf der Fähre :)
Reisegruppe 'Pechvogel' gut gelaunt beim Betreten der Fähre.
Göteborg-Hafen bei Nacht
Mehr Göteborg bei Nacht
Einfahrt in Kiel gegen 9 Uhr morgens
Weihnachtsmarkt in Braunschweig: Der schönste in Norddeutschland! Und an sich in der ganzen Welt :)
Selbst sowas ist auf der Braunschweiger Weihnachtsmarkt toll! Naja... :)
Fun-in-the-dark on New Years
Wer, ausser den Anwesenden, weiss wer das ist, gewinnt :)
Schneelandschaft im Harz....keine Ahnung warum ich das hochladt :)
Mittlerweile wieder in Schweden - typisches Wetter. Ruhig mal größer machen, da kriegt man echt Laune wenn das 3 Tage so geht :( Kontrastüprogramm zu Ecuador :)
Turning Torso in Malmö. Bissl das Wahrzeichen der Stadt.
Blubb! :)
Kleiner Teil der neuen Mentorgruppe
Und wie immer :) Lächelt sie nicht süß? Praktischen sind allerdings die gelben Preise auf dem Ettiket unter der Dose :) Jener 'Jämförpris' gibt an, was jenes Produkt in einer standartisierten Menge kostet, sagen wir, ein Kilo. Damit kann man extrem einfach Preise vergleichen, ohne zu rechnen. Klappt sogar bei Toilettenpapier und Q-Tips. Falls es interessiert :D
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